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Beteiligung

Teilnehmer werden Teilhaber.

Beteiligung

Euphemismen sind selten so verräterisch wie das Wort vom ‘Buy in’. Besser nicht übersetzen. Wenn das Management Mitarbeiter um ihr ‘Buy in’ bittet, dann heißt das häufig nichts anderes als “Was jetzt kommt, werden Sie nicht mögen. Unsere Entscheidung ist endgültig. Wir hätten gerne, dass Sie mitspielen.”

Warum nur tun die Menschen das dann manchmal nicht?

Vielleicht, weil eine geschickte ‚Verkaufe‘ nicht alles ist. Wer möchte, oder gar darauf angewiesen ist, dass Menschen sich für das Gelingen eines Vorhabens engagieren, sich diesem zumindest nicht widersetzen, tut gut daran, diese Menschen zu beteiligen und einzubinden. Dabei bedeutet ‚Beteiligung’, dass die Beteiligten sich im Ergebnis wiederfinden, daran Anteil haben, im besten Sinne investiert sind.

Anteil am Ergebnis haben bedeutet keineswegs, dass das Ergebnis von jedem ein bisschen enthalten muss, was meist zu einer kruden Mischung aus allem Möglichen geriete. Es genügt vollauf, wenn die anderen auf die eigenen Beiträge aufgebaut, oder diesen zumindest aufmerksam Gehör geschenkt haben. Meist reicht es sogar schon zu wissen, dass jemand, der so denkt wie wir, an der Erarbeitung des Ergebnisses beteiligt war und ihm oder ihr wirklich zugehört wurde. 

Involvement

Solche Anteilhabe ist nicht nur deshalb eine gute Sache, weil sich die Beteiligten für den Erfolg engagieren oder ihn zumindest nicht behindern. Gemeinsam von allen Betroffenen erarbeitete Ergebnisse sind meist auch in der Sache zutreffender und umfassender. Dies ganz einfach deshalb, weil die Menschen beigetragen haben, was sie wissen, zusätzliche Lösungsmöglichkeiten bedacht wurden und Einwände ebenso wie Risiken berücksichtigt werden konnten.

Beteiligung klingt nach einem Selbstgänger. Warum werden dann nicht mehr Menschen öfter beteiligt? Warum verfallen Führungskräfte immer wieder in den Modus “Erst entscheiden, dann verkaufen?”

Nun, bis jetzt war Beteiligung weder einfach noch billig.

Und wenn die Leute erst gar nicht kommen?

In der Praxis bedeutet Beteiligung oft erhebliche zusätzliche und undankbare Arbeit und deshalb sagen viele schlicht “Nein Danke”. Leider gilt diese Logik am stärksten für Menschen, die

  • jede Menge (andere) wichtige Arbeit zu erledigen haben
  • bereits in vielen Initiativen engagiert sind
  • sich im Detail oder dem Gesamtzusammenhang wirklich auskennen
  • über Einfluss und Mittel verfügen

also genau für die, die Sie gerne einbinden und dazu in Ihrem Meeting sehen würden. 

Ungünstige Situationen soll man nicht verschärfen, etwa durch das Erfordernis der Anreise. Folgerichtig werden viele wichtige Meetings online abgehalten. 

Das wäre komplett in Ordnung, wenn die gängigen Webkonferenzen echte Beteiligung zuließen.

Webkonferenzen: Der Fluch geringer Erwartungen 

Webkonferenzen lösen das Reiseproblem. Inzwischen ist die Tonqualität ziemlich gut geworden und mit dem Zugang klappt es meistens auch. Leider bleiben jedoch auch nach 20 Jahren die meisten Anwesenden bloße Zuhörer.

Webkonferenzen - Einfach teilnehmen, einfacher abschalten

Ab 5 Teilnehmern wird es schwierig, überhaupt zu Wort zu kommen. Teilnehmer fühlen sich oft übergangen und ignoriert, schalten ab und beschäftigen sich mit etwas anderem. Da sie wissen, was sie erwartet, bleiben viele weg, wenn ihnen denn eine Entschuldigung einfällt. Zeitverschwendung bleibt Zeitverschwendung, mit oder ohne Anreise. Es ist damit zu rechnen, dass von denen, die sich in die Konferenz einklinken, zumindest einige lediglich vorhaben, Präsenz zu zeigen und dabei Email zu erledigen oder Schlafdefizite aufzuholen.

Alles nicht schön, wenn Sie Ergebnisse erzielen müssen und es auf das Engagement der Betroffenen und Notwendigen ankommt.

MeetingSphere beseitigt die Barrieren 

Mit MeetingSphere ist nahezu alles anders. MeetingSphere löst nicht nur das grundlegende Problem der Teilnehmer, nur unzureichend zu Wort zu kommen. Es beseitigt auch weitere Hemmnisse, die diese daran hindern, sich voll in ein Meeting einzubringen.

Barriere 1: Wenn einer redet, haben die anderen still zu sein

Beteiligung lebt davon, dass sich die Beteiligten dynamisch austauschen können. Wenn sich immer nur eine Person äußern darf, kann von einer solchen Dynamik nur bei sehr kleinen Gruppen die Rede sein. Es ist ein Rechenexempel: Bei 10 Personen im Meeting verurteilt jede Äußerung 9 Personen zum Schweigen. Das Problem verschärft sich mit wachsender Teilnehmerzahl und wenn Einzelne das Gespräch dominieren, sich einfach mehr Zeit nehmen, als ihnen zusteht.

Die Einhegung der dominanten Teilnehmer ist nicht die Lösung. Die Beiträge dieser Teilnehmer sind oft wertvoll, und dominantes Verhalten kann Ausdruck besonderen Engagements sein. Es wäre ironisch, unter dem Banner der Beteiligung ausgerechnet besonders engagierte Teilnehmer auszubremsen. Genauso wenig hilft es, zurückhaltende Teilnehmer in Verlegenheit zu bringen durch Aufforderungen wie, “Frau Müller, Sie haben noch gar nichts gesagt!” Es ist unwahrscheinlich, dass Sie einen Zeitpunkt erwischen, an dem diese Person etwas sagen möchte. Zudem verstärkt solch brutales ‘in die Bütt stellen’ nur das Unwohlsein derjenigen, die den Auftritt vor Gruppen ohnehin scheuen. Tatsächlich würde die gleichberechtigte Wahrnehmung des Rederechts durch die introvertierten Teilnehmer das Dilemma traditioneller Meetings nur verschärfen: Die Extrovertierten würden umso mehr mit den Hufen scharren und drängeln, weil sie nun länger warten müssten, an die Reihe zu kommen. Solange Meetings darin bestehen, dass einer nach dem anderen spricht, gibt es kein entrinnen.

MeetingSphere bietet die Lösung: In MeetingSphere Arbeitsbereichen können alle gleichzeitig beitragen. Niemand muss darauf warten, sprechen zu dürfen. Niemand wird in Verlegenheit gebracht, vor der Gruppe ‘auftreten’ zu müssen. Alle Beiträge können direkt beantwortet werden: Mit einer Frage, einem Gegenargument, Zusatzinformationen oder einer Schlussfolgerung. Introvertierte, also oftmals diejenigen, die sich wirklich auskennen und eine Menge beizutragen haben, blühen auf. Viele Ansichten treffen aufeinander und interagieren. Sie ergeben ein umfassendes Bild der Situation wie sie ist, oder wie sie sein sollte und der Maßnahmen, um dorthin zu kommen. Unter Beteiligung aller, in kürzester Zeit.

MeetingSphere entfesselt Dynamik - Alle können gleichzeitig beitragen
Die Bereitschaft hinzuhören verstärkt die Bereitschaft, sich mitzuteilen

Barriere 2: Selbstzensur, Vorurteile, Zynismus

Die technische Möglichkeit beizutragen allein genügt nicht. Die Teilnehmer müssen diese Möglichkeit auch wahrnehmen. Und gibt es viele Gründe, warum Teilnehmer eben nicht sagen, was sie (wirklich) denken, oder was sie (alles) wissen. Die Gründe, sich nicht (wirklich) mitzuteilen sind vielfältig, oft unterbewusst und nicht objektivierbar. Sie reichen von der Angst, sich lächerlich zu machen, über die Furcht vor Konsequenzen bis hin zu Rücksichtnahmen wegen geschuldeter oder erwarteter Gefälligkeiten. Manche haben einfach Schwierigkeiten, vor Gruppen zu sprechen. 

Das alles ist nachteilig genug, aber die Schwelle für echte Beteiligung liegt höher als die Bereitschaft, sich mitzuteilen. Echte Beteiligung erfordert auch, hinzuhören und sich mit den Beiträgen der anderen auseinanderzusetzen. Das verlangt nach Unvoreingenommenheit und der Bereitschaft, sich einzulassen. Und warum sollten Teilnehmer diese Unvoreingenommenheit und Bereitschaft aufbringen, wo sie doch wissen, dass Müller immer nur stänkert und Meyer, die unter Kollegen sonst nicht hinterm Berg hält, in Meetings ohnehin nur um den heißen Brei redet? Wozu sich mit Meinungen oder Sachverhalten befassen, wenn davon auszugehen ist, dass das Eigentliche, das Interessante und vielleicht Unangenehme geschönt oder gleich weggelassen wurde?

MeetingSphere beseitigt die Barrieren von Selbstzensur, Vorurteilen und Zynismus durch die Gewährung von Anonymität. Anonymität erlaubt den Teilnehmern, sich frei mitzuteilen. Sie ermöglicht ihnen zudem, Beiträge ohne Ansehen der Person zu beurteilen (mehr). 

Barriere 3: Nicht mein Thema!

Nicht nur Beiträge können das Thema verfehlen. Wahrscheinlich ebenso oft gehen Diskussionsthemen an einzelnen Teilnehmern komplett vorbei: Weil diese zum aktuell diskutierten Thema inhaltlich nichts beizutragen haben. Weil es sie nicht betrifft. Weil diejenigen, die die Diskussion dominieren, auf Nebenschauplätze abgeglitten sind.

Es ist unausweichlich, dass manche Themen nicht das Interesse aller finden. Ebenso unausweichlich ist die Konsequenz, dass gelangweilte Teilnehmer abschalten und sich nur schwer reaktivieren lassen, wenn sie zu einem anderen Thema wieder gefragt sind. 

MeetingSphere hilft hier auf zweierlei Weise:

  1. Priorisierung
    In Abstimmungen (mehr) können die Teilnehmer die Themen ermitteln, die wichtig sind, die sie betreffen und zu denen sie etwas beizutragen haben.
  2. Mehrere Themen gleichzeitig anbieten
    Im Diskussionsarbeitsbereich (mehr) können sie mehrere Themen parallel diskutieren. Die Teilnehmer tragen dort bei, wo sie etwas zu sagen haben, statt sich auszuklinken. Die Gruppe erzielt Ergebnisse auch zu Themen, die konventionell aus Zeitgründen unbearbeitet geblieben wären.

Zusammengenommen halten beide Maßnahmen Teilnehmer sicher bei der Stange: Warum abschalten, wenn man gleich zu mehrere wichtigen Themen gefragt ist und beitragen kann?

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